Wissenschaftlicher Ausschuss des HLRN

Aufgaben

Der Wissenschaftliche Ausschuss als ständige Kommission des HLRN entscheidet über die Zulassung von Projekten auf dem HLRN-System und die Vergabe von Betriebsmitteln. Im Verwaltungsabkommen zum HLRN-Verbund sind in § 4 (1) die Aufgaben dieses Gremiums (dort als Zulassungskommission bezeichnet) im einzelnen festgelegt.

Mitglieder

Der Verwaltungsrat des HLRN hat am 30.9.2002 den Wissenschaftlichen Ausschuss eingesetzt und am 24.10.2011 erweitert. Ihm gehören Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus den sieben am HLRN-Verbund beteiligten Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an.

Die Mitglieder und Vertreter des Ausschusses sind:

Prof. Dr. Claus W. Böning, Universität Kiel

Prof. Dr. Gunther Brenner, Technische Universität Clausthal

Prof. Dr. Wolfgang Glatzel, Universität Göttingen

Prof. Dr. Bernd Hartke, Universität Kiel (Vorsitzender)

Prof. Dr. Thomas Körzdörfer, Universität Potsdam

Prof. Dr. Markus Meier Universität Rostock

Prof. Dr. Maria Andrea Mroginski, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Beate Paulus, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Siegfried Raasch, Leibniz Universität Hannover

Prof. Dr.-Ing. Thomas Rung, Technische Universität Hamburg-Harburg (Vorsitzender)

Prof. Dr. Alfred Schmidt, Universität Bremen

Prof. Dr. Tim Wehling, Universität Bremen

(Stand Mai 2017)

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle des Ausschusses leitet Dr. Stefan Wollny. Der Kontakt mit dem Ausschuss erfolgt ausschließlich über die Geschäftsstelle:

Wissenschaftlicher Ausschuss des HLRN  
- Geschäftsstelle - Tel: (030) 84185-310
c/o Zuse-Institut-Berlin Fax: (030) 84185-311
Takustr. 7, D-14195 Berlin E-Mail: zulassung@hlrn.de

Projektanträge

Über ein Web-Formular können Anträge auf Benutzung des HLRN-Systems (Acccount-, Kennungsanträge) gestellt werden. Für das Sammeln erster Erfahrungen mit dem System und bei geringem Bedarf an Ressourcen sind damit bereits die gesamten Formalien erledigt. Hingegen müssen Anträge zur Durchführung von Großprojekten dem Wissenschaftlichen Ausschuss des HLRN zur Begutachtung vorgelegt werden (siehe auch die Hinweise zur Beantragung und Verwaltung von Kennungen und Großprojekten).

Termine

Großprojektanträge können viermal im Jahr gestellt werden. Sie müssen spätestens am 28. des ersten Monats im Vorquartal (also zum jeweils nächsten aus der Folge der Termine 28.1., 28.4., 28.7., 28.10.) bei der Geschäftsstelle vorliegen.

Der jeweilige Schlusstermin ist unbedingt einzuhalten, da an diesem Tag um 24 Uhr die Datenbank für Zugriffe durch Benutzer automatisch gesperrt und erst für die nächste Antragsphase wieder geöffnet wird.


Last modification: StefanWollny - 22 May 2017 10:14 (Version: 34)
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