Das HLRN-Verwaltungsabkommen

Zum HLRN-Verwaltungsabkommen

Auf der Basis der jahrelangen Erfahrungen im Norddeutschen Vektorrechner-Verbund und der Empfehlungen des Wissenschaftsrates aus dem Jahre 1995 zum Wissenschaftlichen Hochleistungsrechnen (High Performance Scientific Computing - HPSC) haben die sechs Bundesländer Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein die gemeinsame Beschaffung eines zur Bearbeitung von Grand Challenges geeigneten Computersystems als Investitionsvorhaben für die Jahre 2001-2003 beim Wissenschaftsrat angemeldet (Höchstleistungsrechenzentrum Nord (HLRN)).

Alle beteiligten Landesregierungen haben einem Verwaltungsabkommen zugestimmt mit dem Ziel der ...

"gemeinsame(n) Förderung des Hoch- und Höchstleistungsrechnens in der Absicht, die bestehende regionale Infrastruktur in Wissenschaft und Wirtschaft durch den Aufbau und Betrieb eines Norddeutschen Verbundes für Hoch- und Höchstleistungsrechnen (HLRN-Verbund) als gemeinsame Verbundaufgabe zu verbessern."

Nach der Installation des HLRN-I erfolgte im Jahre 2008 die Installation des HLRN-II. Nach Beitritt des Bundeslandes Brandenburg zum HLRN und Änderung des Verwaltungsabkommens am 14.12.2012 wurde im Herbst 2013 der HLRN-III installiert.

Weiterhin wird im Verwaltungsabkommen ausgeführt (vgl. §6, Abs. 3):

"Das zwischen den Ländern Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein am 10.03.1985/10.07.1985/29.04.1986 geschlossene Verwaltungsabkommen über die wechselseitige Nutzung von Rechnerkapazitäten bleibt unverändert in Kraft, soweit die Vereinbarungen dieses Vertrages dem nicht entgegenstehen."

Downloads

  • Das vollständige Verwaltungsabkommen aus dem Jahr 2001 (PDF-Datei)
  • Das Änderungsabkommen vom 14.12.2012 zum Verwaltungsabkommen (PDF-Datei)

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